Do,18.02.2010,12:00 Uhr U17NBL Team Mittelhessen - Team Oberfranken 102:52 (47:25)
Sa,20.02.2010,16:00 Uhr Da3 TSV Grünberg - Homburger TG 81:45 (31:23)
Sa,20.02.2010,18:00 Uhr Da2 TSV Grünberg - BBC Horchheim 104:76 (55:32)
Sa,20.02.2010,20:00 Uhr He1 TSV Grünberg - BC Marburg 65:61
Sa,20.02.2010,20:00 Uhr Da1 ASC Theresianum Mainz - Bender Baskets Grünberg 79:74 (40:29)
So,21.02.2010,10:00 Uhr OW15 SG FSV Michelbach - TSV Grünberg 85:64 (36:34)
So,21.02.2010,12:00 Uhr U13wB MTV Gießen - TSV Grünberg 41:52 (24:20)
So,21.02.2010,12:00 Uhr U17NBL SG 1886 e.V. Weiterstadt - Team Mittelhessen 49:107 (26:53)
So,21.02.2010,14:00 Uhr U15wB SG Wallau/Laasphe - TSV Grünberg 43:56 (17:28)
So,21.02.2010,18:00 Uhr He2 TSV Grünberg - TSV Langgöns 99:88 (37:42)
Vorbericht Damen1:
(ax). Ein richtig schwerer Brocken wartet am Samstag auf die Bender Baskets Grünberg auf dem Programm in der 2. Basketball-Bundesliga der Damen. Die Gallusstädterinnen müssen beim Tabellendritten in Mainz antreten und sind dabei zumindest von der Papierform in der Außenseiterrolle. Ein Sieg wäre eine positive Überraschung, aber für die Grünbergerinnen aber auch fast ein Muss, um sich die Chancen auf die Play-offs zu erhalten. "Für einen Erfolg brauchen wir ein bisschen mehr Glück als in Leimen. Eine kleine Chance rechne ich mir schon aus", hofft Trainer Sebastian Szymanski auf den Beistand von außerhalb des Spielfeldes.
Grenzenloser Optimismus klingt anders, aber der wäre auch nicht angebracht. Szymanski hangelt sich personell mit seinem Team von Woche zu Woche und macht das Beste daraus: "Wir schlagen uns wacker durch." Dass überhaupt noch Chancen auf die Vorschlussrunde besteht, ist schon eine beachtliche Leistung von Szymanski und seinen Schützlingen. Die Jagd auf den vierten Platz geht jetzt in die Endphase und "wenn man oben anklopft, dann will man auch rein", so der Übungsleiter lapidar.
Dafür müssen Siege her, in Rheinhessen eine sehr schwere Aufgabe. Der ASC verfügt im Gegensatz zu den Bender Baskets über eine sehr tiefe Bank. Die könnte noch dünner werden, denn wegen Personalproblemen beim BC Marburg droht der Ausfall von Karolin Holtz. Hinter ihr steht also ein dickes Fragezeichen, bei Überraschungsaufsteigerin Natascha Mützel ist ein Mitwirken auch noch nicht klar (der BC Marburg spielt gleichzeitig in der Regionalliga),
Finja Schaake fehlt weiterhin verletzt, nur Sarah Frankenberger hat grünes Licht von den Rhein-Main Baskets bekommen. Ohne Holtz düfrte es unglaublich schwer werden, der körperlichen Übermacht der Gastgeberinnen unter den Körben Herr zu werden. Mainz hat mit der Tschechin Gabriela Jandova und Nadine Grieb zwei exzellente Brettspielerinnen zur Verfügung, gegen die unter den Brettern schwer anzukommen ist. Aber nur nicht dieses Duo ist zu beachten, denn Szymanski hält Mainz "eigentlich für die beste Mannschaft der Liga, auch wegen ihrer Ausgeglichenheit auf allen Positionen." Grünberg steht also vor einer nahezu unlösbaren Aufgabe, aber man hat nichts zu verlieren und kann vollkommen befreit aufspielen. (Gießener Anzeiger)
Vorbericht Herren1:
TSV Grünberg - BC Marburg (Samstag, 20 Uhr, Turnhalle Theo-Koch-Schule): Der BC Marburg ist für die Gallusstädter um Trainer Christian Heim der passende Gegner, um die eigene Bilanz auszugleichen. Bereits in der Hinrunde besaßen die Grünberger gegen den Tabellenvorletzten deutliche Vorteile, gewannen ohne große Mühe klar mit 72:55. Aufpassen muss der TSV auf Jerome Keller (21,9 PpS), Konstantin Lange (17,5 PpS) und Tobias Filusch (10,2 PpS).
Vorbericht Damen2:
TSV Grünberg III - Homburger TG (Samstag, 16 Uhr, Turnhalle Theo-Koch-Schule): Das letzte gemeinsame Training der Grünbergerinnen liegt schon vier Wochen zurück. Taktische Dinge konnten dementsprechend nicht weiter vertieft werden. "Man wird sehen, inwiefern die Mannschaft den Rhythmus wieder findet, wir werden das über eine gute Verteidigung lösen müssen", erklärt TSV-Trainer Ebi Spissinger.
Der Tabellenfünfte aus Homburg, gegen den das Hinspiel mit 53:57 verloren ging, sollte nicht unterschätzt werden. Vor allem Wiebke Schröder hat Spissinger dabei auf dem Zettel. "Sie ist ein wichtiger Faktor für das Spiel der TG". Allerdings kam Schröder bisher nur in acht Spielen zum Einsatz, ob sie in Grünberg mitwirkt, ist nicht klar. Spissinger, der auf der Trainerbank von Katja Schröder und Alex Mäder vertreten wird, muss auf die Routine von Manuela Philippi verzichten. "Wir wollen gewinnen, damit es nächste Woche dann zum Endspiel kommt", schielt Spissinger schon mit einem Auge auf das möglicherweise entscheidende Spitzenspiel gegen Krofdorf am kommenden Wochenende. (Gießener Anzeiger)